Hurrikan „Sandy“ hinterließ Chaos und Verwüstung

von Ernest Enzelsberger
Gestern Abend erreichte „Sandy“ den im Norden der USA gelegenen Eriesee. Zwar war er dort schon abgeschwächt, ließ aber noch immer gewaltige Wellen entstehen. Foto: Reuters
Gestern Abend erreichte „Sandy“ den im Norden der USA gelegenen Eriesee. Zwar war er dort schon abgeschwächt, ließ aber noch immer gewaltige Wellen entstehen. Foto: Reuters

Wirbelsturm „Sandy“ kostete mindestens 30 Menschen an der US-Ostküste das Leben.

New York. Mit voller Wucht hat „Sandy“ als einer der folgenreichsten Wirbelstürme seit Jahrzehnten die US-Ostküste samt New York getroffen und hält Millionen Menschen weiter in Atem. Infolge des Sturms starben laut CNN mindestens 30 Menschen –das Unwetter brachte schwere Schäden über mehrere US-Bund

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