Tambaran-Häuser haben in den Stämmen vielerlei Verwendung

Nur ausländischen Frauen ist der Zutritt zu den traditionellen Tambaran-Häusern gestattet. Foto: mittendorfer
Nur ausländischen Frauen ist der Zutritt zu den traditionellen Tambaran-Häusern gestattet. Foto: mittendorfer

Tambaran. In den Tambaran-Häusern, die für Frauen tabu sind, werden riesige Schlitztrommeln, Totems, Masken und andere Schnitzwerke aufbewahrt. In diesen „heiligen“ Hallen werden auch die Burschen, die auf die Initiation vorbereitet werden, über Wochen kaserniert. Damit soll auch die endgültige Loslösung von den Müttern leichter erwirkt werden. Hier werden außerdem die Tätowierungen und die Narbenschneidungen vollbracht.

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