Zum Thema

Rücktritte im Kabinett

Washington Zwei Kabinettsmitglieder von US-Präsident Donald Trump sind nach dem Sturm auf das Kapitol zurückgetreten. Bildungsministerin Betsy DeVos legte ihr Amt nieder und begründete dies mit der Eskalation, zu der Trump angestachelt habe. Es stehe außer Frage, dass dessen Rhetorik einen Einfluss auf die Situation gehabt habe. Vor DeVos hatte bereits Verkehrsministerin Elaine Chao ihren Rücktritt eingereicht. Der gewalttätige Angriff auf das Kongressgebäude habe sie zu sehr erschüttert.

 

Selbstbegnadigung

Washington Laut New York Times denkt US-Präsident Donald Trump über eine Selbstbegnadigung nach. Er soll sich bei Beratern mehrfach erkundigt haben, ob er sich begnadigen soll und welche Folgen das hätte. Ob ein Präsident sich selbst begnadigen darf, ist umstritten. Käme Trump damit durch, würde die Begnadigung aber nur auf Bundesebene gelten und hätte etwa keinen Einfluss auf das Verfahren in Manhattan, bei dem es unter anderem um seine Finanzen geht. Begnadigt hat der US-Präsident mittlerweile loyale Weggefährten, manche von ihnen gerieten zum Beispiel ins Visier der Russland-Ermittlungen. 

 

Killerclown

Hollywood Hollywood-Komiker Jim Carrey hat Donald Trump in einer Karikatur als „Killer Clown“ dargestellt. Dieser sei hier, um die Wahrheit zu ermorden und Ignoranz zu einer Waffe zu machen. 

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