Plagiatsvorwürfe gegen Ministerin

Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) dementiert die Vorwürfe.  APA

Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) dementiert die Vorwürfe.  APA

Wien „Plagiate, falsche Zitate und mangelnde Deutschkenntnisse“ ortet der „Plagiatsjäger“ Stefan Weber in der Diplomarbeit von Arbeits- und Familienministerin Christine Aschbacher (ÖVP). Die an der Fachhochschule (FH) Wiener Neustadt verfasste Arbeit „unterbietet alle wissenschaftlichen Standards“, so Weber in seinem Blog. Auch in der Kurzfassung ihrer 2020 an der Technischen Universität Bratislava eingereichten Dissertation sieht er „schwerwiegende Plagiate“. Aus dem Büro Aschbachers hieß es, dass die Ministerin „nach bestem Wissen und Gewissen“ gearbeitet habe. Die Diplomarbeit sei 2006 eingereicht und mit einem „Sehr gut“ beurteilt worden. Bei dieser und auch bei der Dissertation habe es sich bei den Betreuern um anerkannte Professoren gehandelt, auf deren Urteil sie weiter vertraue.

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