Exportstopp für ­Atemschutzmasken

Fürth Der Brillen- und Sicherheitstechnik-Hersteller uvex gibt seine vorrätigen Atemschutzmasken nur noch an Krankenhäuser und Arztpraxen in Deutschland ab, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Für das Ausland, also auch Österreich, wurde überhaupt ein Ausfuhrstopp vom Bundeswirtschaftsministerium erlassen, sagte ein Sprecher. Derzeit stünden noch mehrere Zehntausend Stück Masken der Schutzklassen FFP2 und FFP3 zur Verfügung.

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