Außer Spesen nichts gewesen

von Birgit Entner-Gerhold, Wien
Die Staatsanwaltschaft wirft Strache vor, die FPÖ um Zehntausende Euro geprellt zu haben. Der Ex-Parteichef bestreitet das.  AFP

Die Staatsanwaltschaft wirft Strache vor, die FPÖ um Zehntausende Euro geprellt zu haben. Der Ex-Parteichef bestreitet das.  AFP

Strache bestreitet Whirlpool-Reparatur auf FPÖ-Kosten. Urgestein Neyer für Ehrenkodex.

Wien Als Vizekanzler erhielt Heinz-Christian Strache monatlich 19.263 Euro brutto. Dazu kam ein Mietzuschuss der Wiener Landespartei von 2500 Euro. Zu beruflichen Zwecken soll ihm die FPÖ außerdem Spesenabrechnungen von maximal 10.000 Euro zugestanden haben. Über diesen Weg habe Strache – so lauten

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