BVT-Affäre sorgt für Koalitionszwist

Kickl (r.) wollte Verträge per Jahresende kündigen, Moser fehlte Evaluierung. APA

Kickl (r.) wollte Verträge per Jahresende kündigen, Moser fehlte Evaluierung. APA

Justiz- und Innenressort schieben sich Verantwortung zu.

Wien Die Affäre um das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) erhitzt am Ende des Sommers die politischen Gemüter. Die Opposition beruft zum wiederholten Male eine Sondersitzung des Nationalrats ein. Auch innerhalb der schwarz-blauen Koalition sorgt die Causa für Misstöne. G

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