Im Land der Mozartkugeln könnte es schwarz-grün-pink werden

Nach der Präsidiumssitzung stellte sich ein sichtlich gut gelaunter ÖVP-Landesparteiobmann Wilfried Haslauer den Fragen der Medien. apa/gindl

Nach der Präsidiumssitzung stellte sich ein sichtlich gut gelaunter ÖVP-Landesparteiobmann Wilfried Haslauer den Fragen der Medien. apa/gindl

Salzburg In Salzburg stehen die Zeichen auf eine schwarz-grün-pinke Regierungskoalition. Am Mittwochabend hat die ÖVP im Parteipräsidium einstimming Koalitionsverhandlungen mit den Grünen und den Neos beschlossen. Die Gespräche sollen heute Donnerstag starten und bis Ende Mai abgeschlossen sein. Als Alternative für die ÖVP hätte sich eine Zusammenarbeit mit der SPÖ oder der FPÖ angeboten. „Wir haben uns aber entschlossen, eine politische Allianz der Mitte mit einer starken ÖVP zu schmieden“, erklärte ÖVP-Landesparteiobmann und Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Es sei wichtig, andere politische Sichtweisen einfließen zu lassen. Er sei zuversichtlich, dass am Ende ein positives Ergebnis stehen werde. Über Personalfragen und die Ressortaufteilung habe man noch nicht gesprochen. „Das wird nach den inhaltlichen Verhandlungen passieren.“ Haslauer beansprucht aber fünf der sieben Regierungssitze für die ÖVP. Grüne und Neos bekämen demnach jeweils einen Sitz.

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