Mikl-Leitner will das Wahlrecht reformieren

wien. (VN) Schon mit dem „Demokratiepaket“ im Jahr 2013 war die Vorzugsstimmenhürde gesenkt worden. Seither wird ein Nationalrats-Kandidat vorgereiht, wenn er Vorzugsstimmen im Ausmaß von 14 Prozent der Parteisumme im Wahlkreis, zehn Prozent auf Landes- und sieben Prozent auf Bundesebene bekommt. Di

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