Heinisch-Hosek bleibt vage bei Schulmieten

Wien. Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) sagt weiter nicht, wie sie die von der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) gestundeten Schulmieten aufbringen will. Im Nationalrat verwies sie gestern darauf, dass sie davon ausgehe, die 100 Millionen erst im ersten Quartal 2016 zahlen zu müssen.

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