„Armutszahlen sind besorgniserregend“

von Birgit Entner

Wien. (VN-ebi) Für die Vorarlberger Oppositionsparteien sind die gestern in den VN publizierten Armutszahlen „besorgniserregend“, wie etwa FPÖ-Sozialsprecherin Cornelia Michalke betont. Sie fordert eine Vereinfachung des Systems, also eine Bündelung der Mittel auf soziale Kernleistungen. SPÖ-Frauensprecherin Gabi Sprickler-Falschlunger hofft neben den geplanten Bildungsmaßnahmen darauf, dass die Kinderbetreuung für ärmere Haushalte elternbeitragsfrei gemacht wird. „Dass so viele Menschen von ihrem Einkommen nicht mehr leben können, darf von der Politik nicht länger ignoriert werden“, so ÖGB-Landesvorsitzender Norbert Loacker. Er fordert eine Lohnsteuerentlastung.

Laut Statistik Austria sind bis zu 76.000 Personen in Vorarlberg armuts- und ausgrenzungsgefährdet.

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