IS-Terroristen statt Flüchtlinge

Aus Syrien abgefeuerte Granaten landen in Häusern auf türkischem Territorium. IS-Truppen werden dafür verantwortlich gemacht.  EPA
Aus Syrien abgefeuerte Granaten landen in Häusern auf türkischem Territorium. IS-Truppen werden dafür verantwortlich gemacht. EPA

IS könnte Anschläge im Westen vorhaben. Vierte Geisel enthauptet.

damaskus. (VN) Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) will laut einem „Bild am Sonntag“-Bericht offenbar mit einer neuen Taktik Terroristen in westeuropäische Länder schleusen. Als Flüchtlinge getarnt sollten jeweils vierköpfige IS-Kommandos die Grenze zur Türkei überqueren. Von dort sollen die IS-Kämpfer mit gefälschten Pässen weiter nach Westeuropa reisen, um Anschläge zu verüben. US-Geheimdiensten sei es gelungen, die verschlüsselte Kommunikation der IS-Führung zu dechiffrieren. Innenministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck zufolge sei den österreichischen Behörden dieses Szenario grundsätzlich bekannt. Deswegen sei die Prüfung der einzelnen Asylanträge „von besonderer Bedeutung“.

Nach der Enthauptung des Briten Alan Henning, der vierten westlichen Geisel, hat der IS mit der Tötung von Peter Kassig gedroht. Der 26-Jährige ehemalige US-Elitesoldat wurde am 1. Oktober 2013 im Osten Syriens entführt.

Aus Syrien abgefeuerte Granaten landen in Häusern auf türkischem Territorium. IS-Truppen werden dafür verantwortlich gemacht.  EPA
Aus Syrien abgefeuerte Granaten landen in Häusern auf türkischem Territorium. IS-Truppen werden dafür verantwortlich gemacht. EPA
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.