Renzi gibt sich reformfreudig

Rom. Italiens neuer Premier Matteo Renzi fordert „Mut zu radikalen Entscheidungen“. Zur Schaffung von Arbeitsplätzen will er etwa Unternehmen entlasten, die Personal mit unbefristeten Arbeitsverträgen einstellen. Der Kündigungsschutz soll gelockert werden. Im Gegenzug dazu sollen Arbeitnehmer, die ihren Job verlieren, höhere Sozialleistungen erhalten. Auch für eine höhere Beschäftigung von Frauen will sich Renzi engagieren. Löhne und Gehälter sollen geringer besteuert werden, was durch einen Bürokratieabbau finanziert werden soll.

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