Zurückhaltung in Sterbehilfe-Debatte

von Johannes Huber
Sterbehilfe: Klärung soll in einer Enquete erfolgen. Foto: AP
Sterbehilfe: Klärung soll in einer Enquete erfolgen. Foto: AP

Verankerung des bestehenden Verbots in der Verfassung stößt auf Widerstand.

Wien. (VN-joh) Sterbehilfe ist verboten: „Wer einen anderen dazu verleitet, sich selbst zu töten, oder ihm dazu Hilfe leistet, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen“, heißt es im Strafgesetzbuch (§ 78) unmissverständlich. Teilnehmer der Regierungsverhandlungen sah

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