„Wie viele Menschen müssen noch sterben?“

Überlebt: Ein Bub, der sich mit anderen Flüchtlingen auf einem zwischen Malta und Lampedusa gesunkenen Schiff befunden hatte. Foto: Reuters
Überlebt: Ein Bub, der sich mit anderen Flüchtlingen auf einem zwischen Malta und Lampedusa gesunkenen Schiff befunden hatte. Foto: Reuters

400 Flüchtlinge vor Malta und Italien ertrunken: Druck auf andere EU-Länder steigt.

Rom. Nach den jüngsten Flüchtlingsdramen im Mittelmeer mit mehr als 400 Toten wächst der Druck auf die Europäische Union.

Malta, das neben Italien am stärksten von der Flüchtlingskrise betroffen ist, rief die EU zum Handeln auf. „Bisher hören wir von der EU nur leere Worte“, sagte Ministerpräsident J

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