Reformbedarf in der Kurie

Schönborn sieht in Franziskus einen Hoffnungsträger. Foto: APA
Schönborn sieht in Franziskus einen Hoffnungsträger. Foto: APA

Wien. Kardinal Christoph Schönborn sieht Reformbedarf in der römischen Kurie. Die letzten großen Änderungen habe es vor 40 Jahren gegeben, sagte der Erzbischof am Rande der Vollversammlung der Bischofskonferenz in Mariazell — „das bedarf eines neuen Blicks“. Im Verhältnis zu kirchenkritischen Organisationen sieht er mittlerweile Entspannung, in Papst Franziskus erkennt er einen Hoffnungsträger.

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