Telekom: Strache will sich schadlos halten

An Freiheitliche sei kein Cent geflossen, betont der Parteichef.

Wien. Angesichts des Telekom-Prozesses um eine mutmaßlich illegale Parteispende an die FPÖ im Jahr 2004 geht die aktuelle Parteiführung auf Distanz zu den damaligen Entscheidungsträgern. „Mit der Strache-FPÖ hat diese Telekom-Causa nachweislich nichts zu tun“, sagte Parteichef Heinz-Christian Strach

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