FPÖ-Politiker Graf entlastet

Wien. Die Staatsanwaltschaft Wien hat ihre Ermittlungen gegen den Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf (FPÖ) wegen Vorwürfen der kriminellen Organisation, der Verhetzung und der Verstöße gegen das Verbotsgesetz eingestellt. Das berichtete die „Kleine Zeitung“ in einer „nachträglichen Mitteilung“. Die Vorwürfe waren vom Wiener Rechtsanwalt Martin Zanger im Mai 2010 erhoben worden, die sich neben Graf gegen eine ganze Reihe von Personen und Organisationen richteten.

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