Vertuschung in Atommülllager

Berlin. Das marode Bergwerk Asse im norddeutschen Bundesland Niedersachsen hätte nie zur Lagerung von Atommüll genutzt werden dürfen. Zu diesem Schluss kommt ein Untersuchungsausschuss des Landtags in einem am Donnerstag vorgelegten Abschlussbericht. In Asse bei Hannover seien wider besseren Wissens 126.000 Fässer mit Atommüll gelagert worden, hieß in dem Bericht. Politik, Atomwirtschaft und Wissenschaft hätten kritische Stimmen und das gefährliche Eindringen von Wasser ignoriert.

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.