Spitalsreform auf der Kippe

Wien. Die politische Steuerungsgruppe für die angestrebte Spitals- und Gesundheitsreform erzielte gestern keine Fortschritte. Der Streit um die Finanzierung wurde prolongiert, so Hauptverbands-Chef Hans Jörg Schelling, die Wiener Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) und das Büro von Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ). Für Schelling steht die Reform gar „auf der Kippe“. Grund für den Streit ist, dass die Länder 230 Millionen von der Sozialversicherung zusätzlich zu den bereits fixierten Kostendämpfungen im Ausmaß von 3,4 Milliarden Euro verlangen.

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