„Kirche ist 200 Jahre hinter ihrer Zeit“

Martini: Kirche soll sich für neue Familienformen öffnen. Foto: AP
Martini: Kirche soll sich für neue Familienformen öffnen. Foto: AP

Georg Sporschill führte das letzte Interview mit dem verstorbenen Kardinal Martini.

Mailand. Der frühere Erzbischof von Mailand, Kardinal Carlo Maria Martini, hat vor seinem Tod am vergangenen Freitag dazu aufgerufen, die katholische Kirche zu modernisieren. „Die Kirche ist 200 Jahre hinter ihrer Zeit. Warum wachen wir nicht auf? Haben wir Angst?“, sagte er im letzten Interview, da

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