„Mehr Frauen in alle Parlamente“

Nationalratspräsidentin Prammer fordert den Ausbau der direkten Demokratie, kritisiert aber, dass bestehende Möglichkeiten dazu nicht genutzt werden. Damit entsteht ein Glaubwürdigkeitsproblem. Foto: VN/Steurer
Nationalratspräsidentin Prammer fordert den Ausbau der direkten Demokratie, kritisiert aber, dass bestehende Möglichkeiten dazu nicht genutzt werden. Damit entsteht ein Glaubwürdigkeitsproblem. Foto: VN/Steurer

Nationalratspräsidentin: 50 Prozent der Parteikandidaten sollen weiblich sein müssen.

Schwarzach. (VN-joh, misp) Nicht nur für Unternehmen soll es eine Frauenquote geben, sondern auch für die Politik: Diese Forderung erhebt Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ) im VN-Interview. Alle Parteien sollen vorerst dazu verpflichtet werden, bei Gemeinde-, Landtags- und Nationalratswah

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