Autonews der WocheFiat setzt den Panda und den 500 unter Strom / Neuer Golf GTD wird stärker und sauberer / Hyundai plant Elektrooffensive

Bei Fiat tut sich was: Zu Preisen ab 15.390 Euro rollen der Fiat 500 „1.0 GSE Hybrid“ und der gleichnamige Panda zum Händler. Zusammen läuten sie das Hybrid-Zeitalter bei Fiat ein. Zum Einsatz kommt eine jüngst entwickelte Motorenfamilie – im Falle der kleinen Fiats ist es das 77 Kilogramm leichte Dreizylinder-Aggregat als Sauger. An die Stelle der Aufladung tritt ein 4,9 PS starker Riemenstarter, der bei niedrigen Drehzahlen unterstützt.

Bei Fiat tut sich was: Zu Preisen ab 15.390 Euro rollen der Fiat 500 „1.0 GSE Hybrid“ und der gleichnamige Panda zum Händler. Zusammen läuten sie das Hybrid-Zeitalter bei Fiat ein. Zum Einsatz kommt eine jüngst entwickelte Motorenfamilie – im Falle der kleinen Fiats ist es das 77 Kilogramm leichte Dreizylinder-Aggregat als Sauger. An die Stelle der Aufladung tritt ein 4,9 PS starker Riemenstarter, der bei niedrigen Drehzahlen unterstützt.

<p class="caption">Das Kürzel „GTD“ bleibt auch bei der achten VW Golf-Generation aktiv. Auf dem Genfer Autosalon (5. bis 15. März) feiert der neue Golf GTD seine Welt-premiere. Angaben über Leistung oder Preis macht der Hersteller noch nicht, verspricht aber gegenüber dem bisherigen Golf VII GTD mit 135 kW/184 PS eine signifikante Leistungssteigerung bei geringerem Verbrauch. Gleichzeitig soll das Vierzylinder-Triebwerk dank eines neuen Abgasreinigungssystems mit doppelter AdBlue-Einspritzung nur geringe Stickoxid-Emissionen aufweisen.</p>

Das Kürzel „GTD“ bleibt auch bei der achten VW Golf-Generation aktiv. Auf dem Genfer Autosalon (5. bis 15. März) feiert der neue Golf GTD seine Welt-premiere. Angaben über Leistung oder Preis macht der Hersteller noch nicht, verspricht aber gegenüber dem bisherigen Golf VII GTD mit 135 kW/184 PS eine signifikante Leistungssteigerung bei geringerem Verbrauch. Gleichzeitig soll das Vierzylinder-Triebwerk dank eines neuen Abgasreinigungssystems mit doppelter AdBlue-Einspritzung nur geringe Stickoxid-Emissionen aufweisen.

<p class="caption">Bis 2025 will der koreanische Hersteller Hyundai 23 E-Modelle auf den Markt bringen. Anders als bisher erhalten die kommenden Elektroautos eine eigene Architektur, teilen sich also nicht die Plattform mit konventionellen Modellen. Das soll nicht unterschiedliche Karosserievarianten sowie verschiedene Antriebskonzepte ermöglichen, sondern gibt auch den Designern größere Freiheiten.</p>

Bis 2025 will der koreanische Hersteller Hyundai 23 E-Modelle auf den Markt bringen. Anders als bisher erhalten die kommenden Elektroautos eine eigene Architektur, teilen sich also nicht die Plattform mit konventionellen Modellen. Das soll nicht unterschiedliche Karosserievarianten sowie verschiedene Antriebskonzepte ermöglichen, sondern gibt auch den Designern größere Freiheiten.

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