Toyota in Vorarlberg auf der Überholspur

von Michael Gasser
Mit dem CH-R wächst Toyota in Vorarlberg stark. Alleine in den ersten sechs Monaten des Jahres liegt das Zulassungsplus bei 42 Prozent.

Mit dem CH-R wächst Toyota in Vorarlberg stark. Alleine in den ersten sechs Monaten des Jahres liegt das Zulassungsplus bei 42 Prozent.

Starke Nachfrage nach Hybridautos beschert Toyota Zulassungsplus.

Toyota. (VN-mig) Toyota klettert in der heimischen Zulassungsstatistik Rang für Rang nach vorne. Mit 331 neu zugelassenen Fahrzeugen im ersten Halbjahr hat sich die japanische Marke in Vorarlberg wieder unter die Top 10 vorgearbeitet. „Durch die große Nachfrage nach Hybridfahrzeugen stellen wir ein starkes Kaufinteresse nach unseren Fahrzeugen fest“, sagt Manfred Ellensohn, Haupthändler der Marke in Vorarlberg. Im Vergleich zum Vorjahr hat Toyota in den ersten sechs Monaten ein Zulassungsplus von 42 Prozent erzielen können und zählt damit zu den am stärksten wachsenden Marken im Land. Wachstumstreiber ist mit dem CH-R ein neues, kompaktes Crossovermodell, das großes Eroberungspotenzial hat. Ellensohn spricht von vielen neuen Kunden, die mit dem CH-R gewonnen werden konnten. Mit dem Yaris haben die Japaner einen weiteren Bestseller im Angebot.

Rund 40 Prozent aller in Vorarlberg verkaufter Toyota-Modelle haben Hybrid-Antrieb. Der Anteil werde weiter wachsen und sich in Richtung 50 Prozent bewegen, sagt Manfred Ellensohn im Gespräch mit den VN. Der Familienbetrieb Ellensohn mit drei Standorten im Land und sechs langjährigen Partnerbetrieben (Walter in Lochau, RiWa in Lustenau, Mittelberger in Altach, Fink in Lingenau, Natter in Au und Schreiner in Satteins) hat Vorarlberg zum erfolgreichsten Bundesland für Toyota in Österreich gemacht. Mit einem Marktanteil von 3,8 Prozent liegt die Marke deutlich über dem Österreichschnitt (rund 2,4 Prozent).

Weiteres Wachstum geplant

Bei Toyota stehen die Zeichen weiter auf Wachstum. „Wir wollen mittelfristig wieder 1000 Fahrzeuge im Jahr verkaufen“, gibt Ellensohn ein ambitioniertes Ziel vor. Das soll bereits bis 2019 gelingen. Heuer werden es am Ende wohl 600 bis 650 Fahrzeuge sein, so die Schätzung des Händlers.

Mit einer Vielzahl an neuen Modellen und dem umfangreichen Hybrid-Angebot wollen die Japaner in Vorarlberg wieder an einstige Glanzzeiten anschließen.

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