Kuga: Hübsch gemacht und technisch aktualisiert

Ford Kuga: Außen ein neues Gesicht, innen ist aufgeräumt, die Elektronik wurde upgedatet.

Ford Kuga: Außen ein neues Gesicht, innen ist aufgeräumt, die Elektronik wurde upgedatet.

Mit neuer Front sowie ergänzter Elektronik hat Ford den Kuga im Vorjahr aufgefrischt.

Ford. Vom rund- zum schmaläugigen, vom brav-biederen zum als schicke(re)s Weltauto konzipierten Crossover mutiert ist der Kuga in seiner mittlerweile fast zehn Jahre dauernden Modell-Laufbahn. Im Zuge seiner jüngsten Bearbeitung – im Vorjahr – hat er auch noch die Schmallippigkeit abgelegt. Er trägt jetzt keck einen größer dimensionierten Kühlergrill und erweiterte Lufteinlässe im Gesicht. Zum geschnäuzten Antlitz – wozu auch eine LED-Lichtsignatur gehört – und zur nachmodellierten Figur addierte Ford eine Reihe von technischen Aktualisierungen und elektronischen Updates. Dafür wurde das Interieur neu aufbereitet. Eine erkleckliche Anzahl der bisherigen Knöpfe und Tasten ist reduziert. Die Bedienerführungen übernimmt jetzt zu einem großen Teil der auf acht Zoll vergrößerte Touchscreen des Infotainment-Systems. Auch versteht das Sprachführungssystem der dritten Generation mittlerweile Dialekte. Eliminiert hat man den konventionellen Handbremshebel, der Kuga hat jetzt ebenfalls eine elektronische Parkbremse. Das schaffte Platz für ein weiteres Ablagefach in der Mittelkonsole. Gleich geblieben sind beim Update die Abmessungen, ins Ladeabteil passen unverändert 456 bis 1,603 Liter Gepäck. Das wird, wie die Insassen, komfortabler transportiert, denn die Techniker haben ein wenig an Fahrwerk und Lenkung gefeilt. In Bezug auf die Motorisierungen wurde mit einer Neuordnung begonnen. Statt des bisherigen Zweiliter-Diesels mit 120 PS kommt jetzt ein 1,5-Liter-Selbstzünder zum Einsatz. Im Programm geblieben sind der 1,5-Liter-Benziner mit 120, 150 oder 182 PS sowie die 150- und 180-PS-Leistungsstufe des 2,0-Liter-Selbstzünders. Allradantrieb ist zu haben, für den Top-Ottomotor und für den größeren Diesel in beiden Leistungsstufen.

Der Preis: ab 26.500 Euro. Das kostet der frontgetriebene 1,5 l EcoBoost (Benziner) mit 120 PS und manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe, in der Ausstattungsstufe „Trend“. Allradantrieb kommt auf ab 33.400 Euro, für den 2,0 l TDCi (Diesel) mit 150 PS und 6-Gang-Schaltung im Mitgift-Niveau „Trend 4×4“.

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