In vierter Generation anIndividualität zugelegt

Kia Sportage: Zwischen dem ursprünglichen und dem aktuellen liegen Design-Welten. Technisch wurde er stets auf der Höhe der Zeit gehalten.

Kia Sportage: Zwischen dem ursprünglichen und dem aktuellen liegen Design-Welten. Technisch wurde er stets auf der Höhe der Zeit gehalten.

Kia. Schon in der vorigen Generation hatte sich der Sportage jene Sportlichkeit zugelegt, die er im Namen trägt. Erst recht gilt das für seinen vierten Karriereschritt, den er mit einer Extraportion Individualität vor zwei Jahren absolviert hat. Breitbeinig dastehend, mit fast coupéhaft abfallender Dachlinie, wirkt er bulliger und kräftiger als zuvor. Zur äußerlichen Dynamik hat Kia innerliche Bequemlichkeit addiert. Das Cockpit ist fein eingerichtet, die Sitze können auch im Fond beheizt werden. Das Diesel-lastige Antriebsoffert – derzeit wird nur ein 1,6-Liter-Benziner angeboten – bietet eine Bandbreite von 116 PS (1,7 Liter) bis zu 185 PS (2,0 Liter). Allradantrieb ist gebunden an die höchste Leistungsstufe oder an 136 Selbstzünder-PS. An Getrieben offeriert Kia manuelle Sechsgänger, doppelt gekuppelte sieben Stufen und eine sechsgängige Automatik.

Der Preis: ab 24.090 Euro. Das kostet der frontgetriebene 1,6 GDI (Benziner) mit 132 PS und manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe in der Ausstattungsstufe „Titan“. Allradantrieb kommt auf ab 29.990 Euro, für den 2,0 CRDi AWD (Diesel) mit 136 PS und 6-Gang-Schaltung, im gleichen Mitgift-Niveau.

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