Sehr charmant und kommunikativ

Der Citroën C1 ist in Österreich ausschließlich mit aufrollbarer Textil-Kappe zu haben.

CitroËn. Die Franzosen stehen im Ruf, den Charme erfunden zu haben. Mag sein. Auf das Vokabel an sich trifft das bestimmt zu. Und auch auf den Kleinsten der Doppelwinkel-Marke, der sich seit der Modellerneuerung nebst markantem Logo auf der Nase ein chices Outfit zugelegt hat. Zudem ist er hoch kommunikativ: Citroën offeriert ihn in Österreich ausschließlich in der Textildach-Variante „Airscape“. Damit kann man den Kopf von der ersten Reihe bis zum Fond freimachen und stets mit Passanten oder den Wettersituationen kommunizieren. Dass das auch auf elektronischem Wege funktioniert, dafür sorgt die teils serienmäßige, teils optionale Ausstattung mit einem Infotainment-System, das nicht nur zum Navigieren auf Smartphone-Integration setzt. Darüber hinaus bietet der Viersitzer fünf Türen und eine Reihe von Individualisierungs-Möglichkeiten. Zur Auswahl stehen zwei Motorisierungen: ein 1,0- und ein 1,2-Liter-Dreizylinder-Benziner mit 69 oder 82 PS. Der Stärkere kann außer mit manueller auch mit automatisierter Fünfgang-Schaltung kombiniert werden.

Die Länge: 3,466 Meter. Der Kofferraum: 196 bis 780 Liter. Der Preis: ab 11.840 Euro. Das kostet der 1,0 VTI (Dreizylinder-Benziner) mit 69 PS und Fünfgang-Schaltgetriebe in der Ausstattungsstufe „Feel“.

Citroën C1: Der Bruder des Peugeot 108 und des Toyota Aygo trägt auf dem österreichischen Markt stets eine Stoffmütze.
Citroën C1: Der Bruder des Peugeot 108 und des Toyota Aygo trägt auf dem österreichischen Markt stets eine Stoffmütze.
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