Attraktiver Sonnenschutz

Individuelle Markisenvarianten sind nicht möglich. Foto: Shutterstock
Individuelle Markisenvarianten sind nicht möglich. Foto: Shutterstock

Abschattung. Beim Sonnen- und Sichtschutz müssen sich Mieter an die Vorgaben der Eigentümer halten.

Mieter müssen sich manchmal gedulden, bis sie die optimale Abschattung für ihre Mietwohnung erhalten: Bis sich eine Hausgemeinschaft zum Beispiel im Zuge einer Sanierung auf eine gemeinsame Markisengestaltung und Anbringung einigt, können Monate, manchmal Jahre vergehen. Grundsätzlich darf man nicht ohne Rücksprache mit Miteigentümern und der Hausverwaltung Anschaffungen tätigen, welche die Außenansicht des Hauses verändern. Es gibt noch andere Lösungen zur sinnvollen Abschattung. So können Textilplissees innerhalb der Wohnung eine gute Alternative zwischen Fenster, Jalousien oder Rolläden darstellen. Sie sind in allen geometrischen Sonderformen (Dreieck, Fünfeck, Sechseck, Halbkreis und Co) erhältlich. Sie verdunkeln die Räume und halten die Hitze ab.

Guten Sichtschutz wählen

Ein pikantes Detail am Rande: Nackt Sonnenbaden ist auf dem Balkon erlaubt, wie die Roland Rechtsschutz-Gruppe festhält: Weder Vermieter noch Nachbarn können dem Bewohner verbieten, sich ohne Bekleidung auf dem Balkon zu sonnen. Dieser ist Teil der Wohnung und der Mieter kann sich dort so bewegen, wie es ihm gefällt. Voraussetzung ist, dass er niemanden belästigt, indem er das Schamgefühl anderer verletzt oder sexuelle Handlungen vornimmt. Ohne Markise als Sichtschutz zu oberen Wohnungen sollte man sich als FKK-Fan daher andere geeignete Sichtschutzmaßnahmen wie Sonnenschirm und Balkongeländerschutz überlegen…

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