Punkpop trifft auf Jazz

Berlin Wenn Singer-Songwriter reine Cover-Alben vorlegen, darf man schon mal Sorge haben: Ist da kein kreativer Funke mehr, keine Inspiration für eigene Lieder? Falls dabei jedoch ein so schönes Pop-Jazz-Album wie „Valve Bone Woe“ von Chrissie Hynde herauskommt, ist Gemäkel völlig fehl am Platz. Die

Artikel 84 von 124
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.