Mit Home-Story gegen böse Spekulationen

Monaco. Fürstin Charlène von Monaco (36) ist mit einer großen Home-Story Spekulationen über ein angeblich unglückliches Privatleben entgegengetreten. Ihr Mann Fürst Albert II. (56) sei derjenige, dem sie am meisten vertraue und der sie angesichts der Gerüchte am meisten unterstütze, sagte die ehemalige Leistungsschwimmerin in dem von „Paris Match“ veröffentlichten Bericht. Er sei tolerant und liebevoll. Zu den Gerüchten, die sich um Eheprobleme, Einsamkeit oder die angeblich mangelnde Unterstützung der Monegassen ranken, sagte Charlène: „Es werden entsetzliche Dinge erzählt.“ Schon kurz vor der Eheschließung sei beispielsweise gestreut worden, dass die Hochzeit abgesagt sei – nur weil sie mit ihrer Mutter zum Schuhekaufen nach Paris gefahren sei.

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.