VN-Interview. Andreas Matthä (58), Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG

ÖBB fordern Millionen von Bombardier

„Es ist selbstverständlich, dass wir bei großen Projekten wie dem Bregenzer Bahnhof miteinander reden und Positionen austauschen“, sagt Matthä.  VN/Paulitsch

„Es ist selbstverständlich, dass wir bei großen Projekten wie dem Bregenzer Bahnhof miteinander reden und Positionen austauschen“, sagt Matthä.  VN/Paulitsch

Lieferverzögerungen bei den Talent-3-Zügen verursachen hohe Kosten. "Wir wollen Schadenersatz", sagt ÖBB-Chef Matthä.

Wien Ein positives Ergebnis trotz 750 Millionen Euro Umsatzverlust: Damit rechnet ÖBB-Chef Andreas Matthä für das Jahr 2020. Das Bregenzer Bahnhofsprojekt möchte er bald mit Bürgermeister Michael Ritsch besprechen. Von Bombardier fordert er Schadenersatz. 

 

Im Sommer erwarteten Sie trotz Krise ein au

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