Protestaktion im Schaufenster

Mit auffälligen Plakaten sollen Händler auf ihre Lage aufmerksam machen.  FD

Mit auffälligen Plakaten sollen Händler auf ihre Lage aufmerksam machen.  FD

Hard „Wir lassen es uns nicht mehr gefallen“, heißt eine österreichweite Protestaktion des Handels gegen die Schließung der Geschäfte. In Vorarlberg wird die Protestaktion vom Obmann der Wirtschaftsgemeinschaft Hard, Hans Wolff, vertreten. Die Handelsbetriebe in ganz Vorarlberg sind aufgefordert ein Plakat mit dem Titel „Wir machen auf – merksam“ in ihre Schaufenster zu hängen, welche zum einen den Kunden die Lage der Händler vor Augen führen und zum anderen den Druck auf die Bundesregierung erhöhen soll. Auf der Homepage der Aktion freundschaftsdienst.de fordern die Initiatoren das Öffnen der Geschäfte oder aber auf eine „angemessene Entschädigung“. Zugleich distanzieren sich die Initiatoren aber auch von Coronaleugnern, Maskenverweigerern, Rechten und „Schwurblern“. Man sei durchaus bereit, die Maßnahmen mitzutragen, „jedoch nicht zu jedem Preis. Wir lassen uns nicht tatenlos hinrichten!“ Teilnehmende Händler aus dem Land Vorarlberg werden gebeten, ein Foto von sich selbst vor Plakat und Geschäft am Montag,
11. 1. um 11 Uhr zu schießen, das auf die Situation im stationären Handel aufmerksam macht, und dieses an die wige@hard.at senden, so Wige-Obmann Wolff.

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