Kika/Leiner auf „hervorragendem Weg“

Reinhold Gütebier sieht den Möbelhändler auf dem Weg zurück zum Erfolg. APA

Reinhold Gütebier sieht den Möbelhändler auf dem Weg zurück zum Erfolg. APA

Zweistelliger ­Millionenbetrag soll in die Modernisierung fließen.

Wien, Dornbirn Die Sanierung der Möbelketten Kika und Leiner wird für den Eigentümer Signa zu einer teuren Angelegenheit. Allein die Modernisierung der 42 Filialen werde einen zweistelligen Millionenbetrag kosten, sagte Kika/Leiner-Chef Reinhold Gütebier bei einer Pressekonferenz des Möbelhändlers. Signa verpflichtete sich beim Kauf sogar, einen dreistelligen Millionenbetrag einzuschießen.Bei den über 4000 Mitarbeiter zählenden Möbelketten liegt rund neun Monate nach der Übernahme durch Benko noch immer einiges im Argen. Gütebier räumte weiteren Nachholbedarf ein, wenngleich man „auf einem hervorragenden Weg“ sei und die Zahlen „deutlichst besser“ seien als im Restrukturierungsplan vorgesehen.

Konkrete Umsatzahlen gab der Manager des Möbelhändlers auf Nachfrage dann allerdings nicht bekannt. In der Branche wird der Österreich-Umsatz von Kika und Leiner auf 700 Mill. Euro geschätzt, ein Rückgang von 13 Prozent gegenüber 2017.

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