Ein Koloss auf dem Weg nach Obervermunt II

Höchste Anspannung beim Transportteam: Der 160-Tonnen-Trafo auf der Silvretta-Hochalpenstraße.   Foto:IVkw

Höchste Anspannung beim Transportteam: Der 160-Tonnen-Trafo auf der Silvretta-Hochalpenstraße.  Foto:IVkw

Gaschurn. (VN) Um 4 Uhr früh begann eine der schwierigsten Transportaufgaben beim Bau des Pumpspeicherkraftwerks Obervermunt II. Mit einem sogenannten Selbstfahrer, einem Fahrzeug, bei dem mittels Fernbedienung alle Räder einzeln gesteuert werden können, wurde ein 160 Tonnen schwerer Trafo vom Kopswerk II über die Silvretta-Hochalpenstraße in die Kaverne transportiert. Rund vier Stunden dauert der Transport auf der Straße – bis der Trafo an seinem Platz in der Kaverne war, dauerte es weitere vier Stunden. Doch am Ende des Tages konnten sich die Spezialisten gratulieren.

Der Transport und die Plazierung des 160-Tonnen-Trafos verlief ohne Komplikationen, wie vom Projektbetreiber Illwerke zu erfahren war. Der Bau des Pumpspeicherkraftwerks liege im Zeit- und Kostenplan.

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