Steuerservice

Das Jobticket

Peter Bahl
Peter Bahl

schwarzach. Seit 1. 1. 2013 kann ein Unternehmer seinen Dienstnehmern auch dann ein steuerfreies Jobticket gewähren, wenn dem Dienstnehmer keine Pendlerpauschale zusteht. Neu seit 2013 ist auch die Übertragbarkeit des Tickets und dass kein Gruppenerfordernis mehr vorliegen muss. Davor musste das Ticket allen Dienstnehmern oder bestimmten Gruppen angeboten werden.

Wie bisher muss für die Steuerfreiheit die Rechnung für das Jobticket auf den Arbeitgeber ausgestellt sein. Auf der Rechnung scheint der Name des oder der Arbeitnehmer auf. Dem Dienstnehmer kann nur eine Streckenkarte für die Fahrt zwischen der Wohnung und der Arbeitsstätte zur Verfügung gestellt werden. Eine Netzkarte ist nur möglich, wenn es für die betreffende Strecke keine Streckenkarte gibt bzw. die Netzkarte nicht teurer ist.

Das Ticket eignet sich als Bestandteil einer freiwilligen Gehaltserhöhung. Der Vorteil des Jobtickets ist, dass die Zuwendung sowohl sozialversicherungs- als auch lohnsteuerfrei ist. Es fallen auch keine weiteren Lohnnebenkosten an. Die Jobtickets dürfen nicht anstelle von kollektivvertraglich verpflichtenden Gehaltserhöhungen gewährt werden. Es darf auch zu keiner Gehaltsumwandlung kommen.

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