Vorschläge von beiden Seiten

Wien. Die Eisenbahnergewerkschaft und der Fachverband Schienenbahnen in der Wirtschaftskammer haben betreffend der von der Gewerkschaft geforderten Arbeitszeitverkürzung von 40 auf 38,5 Wochenstunden den Verhandlungsweg eingeschlagen. Die Gespräche sollen am 4. Juni fortgesetzt werden, teilten beide

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