EADS stellt Rüstung auf den Prüfstand

münchen, Paris, London. EADS muss nach dem Scheitern der Fusion mit BAE nun die Trümmer beiseite räumen. Dabei wird auch das kriselnde Rüstungsgeschäft auf den Prüfstand gestellt.

Nach der gescheiterten Fusion von EADS und BAE ist nun die Zukunft der kriselnden EADS-Rüstungssparte offen. In einem Brief an die Mitarbeiter machte Unternehmenschef Tom Enders klar, dass er für diesen Konzernbereich kaum noch erfolgversprechende Perspektiven sieht. „EADS wird seinen eindrucksvollen Wachstumskurs im zivilen Luft- und Raumfahrtgeschäft fortsetzen“, schrieb er. Die in Cassadian gebündelten Verteidigungsaktivitäten müssten aber auf den Prüfstand gestellt werden.

EADS und das britische Unternehmen BAE hatten sich zum weltweit größten Luftfahrt- und Rüstungskonzern zusammenschließen wollen.

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