Feilschen um Metallerlöhne

von Hanna Reiner
Karl Proyer, stellvertretender Bundesgeschäftsführer der Metallergewerkschaft, bei der gestrigen Verhandlung. Foto: DAPD
Karl Proyer, stellvertretender Bundesgeschäftsführer der Metallergewerkschaft, bei der gestrigen Verhandlung. Foto: DAPD

Gewerkschaft hält an Fünf-Prozent-Forderung fest. Für Arbeitgeber nicht nachvollziehbar.

Wien. (VN-reh) Die erste Verhandlung in der Metaller-Herbstlohnrunde ist am Mittwoch wie zu erwarten ohne Einigung zu Ende gegangen. Die Gewerkschafter präsentierten ihre Forderung nach einer Erhöhung der Kollektivlöhne um fünf Prozent. „Die Stimmung war nicht die beste. Bei der Forderung war das ab

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