Jetzt heißt‘s Eltern-Kind-Pass

Nach fast 50 Jahren findet das gelbe Büchlein einen digitalen Nachfolger. Damit sollen Untersuchungen von Ärzten und Hebammen besser nachvollziehbar sein. apa

Nach fast 50 Jahren findet das gelbe Büchlein einen digitalen Nachfolger. Damit sollen Untersuchungen von Ärzten und Hebammen besser nachvollziehbar sein. apa

Erweitertes Leistungsangebot, aber noch keine Festlegung auf höhere Arzttarife.

dornbirn, Wien Das war, nach Drohungen aus der Ärzteschaft, den Vertrag zu lösen, wohl zu erwarten, es ging dann aber doch erstaunlich schnell. Gestern Mittwoch kündigte die Bundesregierung an, den Mutter-Kind-Pass zu reformieren. Ab 2024 soll er Eltern-Kind-Pass heißen, in digitaler Form vorliegen,

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