Die Geschichte des Landes in Bildern. Vorarlberger Landesbibliothek (1/2)

Vom Adelssitz zur Bibliothek

von Thomas Feurstein
Grete Gulbransson verfasste Anfang des 20. Jahrhunderts nach den Tagebüchern ihrer Mutter Wanda, der ältesten Poellnitz-Tochter einen Roman „Die geliebten Schatten“, in dem sie auch das höfische Leben ihres Großvaters im Schlösschen Babenwohl beschreibt. Helmut Klapper, Rudolf Zündel (VN), Ansichtskartensammlung, Vorarlberger Landesbibliothek

Grete Gulbransson verfasste Anfang des 20. Jahrhunderts nach den Tagebüchern ihrer Mutter Wanda, der ältesten Poellnitz-Tochter einen Roman „Die geliebten Schatten“, in dem sie auch das höfische Leben ihres Großvaters im Schlösschen Babenwohl beschreibt.
 Helmut Klapper, Rudolf Zündel (VN), Ansichtskartensammlung, Vorarlberger Landesbibliothek

Bregenz Wo sich heute die Vorarlberger Landesbibliothek befindet, ist einer der ältesten Siedlungsplätze Vorarlbergs. Die Kelten, die Römer und dann im Jahr 611 die Heiligen Kolumban und Gallus ließen sich hier nieder. Schon im 14. Jahrhundert errichteten die Montforter mit dem Schlösschen Babenwohl

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