„Gibt nichts Schöneres, als Mutter zu sein“

In den 30er-Jahren hatten die Leute wenig Geld. Wir sind sieben Kinder gewesen – die beiden Ältesten, meine große Schwester Anni und ich, haben im Ried vor unserem Haus Blumen für unsere Mama gepflückt. Das Feld war voller blauer und einzelner gelber Schwertlilien. Die gelben waren etwas ganz Besonderes für uns und wir haben uns deshalb natürlich auf die Suche nach diesen gemacht. Zu Hause angekommen haben wir unserer Mama den gepflückten Blumenstrauß überreicht und ihr ein Muttertagsgedicht vorgetragen. Später, als ich selbst Mutter von fünf Kindern war, haben sie eine Karte für mich gebastelt und Gedichte aufgesagt. Das hat mich immer sehr gefreut. Mittlerweile backt meine Tochter Angelika eine Torte zum Muttertag, die wir dann alle – meine jüngste Enkelin (24) kommt auch immer mit – beim gemeinsamen Frühstück genießen. Das ist bei uns schon zu einer Tradition geworden, die ich nicht missen möchte.

In den 30er-Jahren hatten die Leute wenig Geld. Wir sind sieben Kinder gewesen – die beiden Ältesten, meine große Schwester Anni und ich, haben im Ried vor unserem Haus Blumen für unsere Mama gepflückt. Das Feld war voller blauer und einzelner gelber Schwertlilien. Die gelben waren etwas ganz Besonderes für uns und wir haben uns deshalb natürlich auf die Suche nach diesen gemacht. Zu Hause angekommen haben wir unserer Mama den gepflückten Blumenstrauß überreicht und ihr ein Muttertagsgedicht vorgetragen. Später, als ich selbst Mutter von fünf Kindern war, haben sie eine Karte für mich gebastelt und Gedichte aufgesagt. Das hat mich immer sehr gefreut. Mittlerweile backt meine Tochter Angelika eine Torte zum Muttertag, die wir dann alle – meine jüngste Enkelin (24) kommt auch immer mit – beim gemeinsamen Frühstück genießen. Das ist bei uns schon zu einer Tradition geworden, die ich nicht missen möchte.

Simone Lässer (46) entschied sich für Familie und Kinder und gegen eine Profi-Fußball-Karriere.

Schwarzach Ich hätte gerne Kinder. Das dachte sich Simone, die Babys schon immer süß fand, zum ersten Mal mit 13 Jahren. Ihr war damals auch schon klar, „dass ich viele Kinder haben will, nicht nur eines oder zwei“. Simone gab sich oft mit den Kindern ihrer älteren Schwester ab – außer sie war gerad

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