Die Geschichte des Landes in Bildern. Silvester

„Einen guten Rutsch“: Der ­Silvestertag und seine Traditionen

von Simone Drechsel
Seit 1985 rufen die Katholische Jugend und die Jungschar unter dem Motto „Brot statt Böller“ dazu auf, einen Teil des Geldes, das für Feuerwerkskörper ausgegeben wird, für einen karitativen Zweck zu spenden.  Norbert Bertolini, Vorarlberger Landesbibliothek, Plakatsammlung  Wirtschaftsarchiv Vorarlberg, Josef Hofer, Signatur: P-01208

Seit 1985 rufen die Katholische Jugend und die Jungschar unter dem Motto „Brot statt Böller“ dazu auf, einen Teil des Geldes, das für Feuerwerkskörper ausgegeben wird, für einen karitativen Zweck zu spenden.  Norbert Bertolini, Vorarlberger Landesbibliothek, Plakatsammlung  Wirtschaftsarchiv Vorarlberg, Josef Hofer, Signatur: P-01208

Bregenz Jahresendfeste haben eine lange Tradition. Erst seit der gregorianischen Kalenderreform von 1582, als der letzte Tag im Jahr vom 24. Dezember auf den 31. Dezember verlegt wurde, erhielt der Tag seinen Namen. Denn an diesem Tag starb der heilige Papst Silvester I. und bereits seit 813 wird er

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