Endlich Hoffnung für bedrohte Esche

Andreas Amann mit einer vom Schädling zerstörten Jungesche vor fünf Jahren. Jetzt gibt es endlich Hoffnung.   VN/Stiplovsek

Andreas Amann mit einer vom Schädling zerstörten Jungesche vor fünf Jahren. Jetzt gibt es endlich Hoffnung.   VN/Stiplovsek

Die zweithäufigste Laubbaumart kann durch Züchtung resistenter Sorten wohl gerettet werden.

Bregenz Vor über vier Jahren schlug Andreas Amann (58), Leiter der Forstabteilung im Land, Alarm: „Die Eschen sind vom Aussterben bedroht“, musste er damals verkünden. Schuld daran war ein Pilz mit dem unschuldigen Namen „Kleines weißes Stengelbecherchen“. Der Schädling befällt die Wurzeln und Zweig

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