Ischgl-Prozess: ­Deutscher fordert 90.000 Euro

wien Im Streit um Corona-Infektionen im Tiroler Skiort Ischgl hat ein schwer erkrankter deutscher Urlauber den Staat Österreich auf insgesamt 90.000 Euro Schadenersatz geklagt. Die Verhandlung fand am Donnerstag vor dem Wiener Landesgericht für Zivilrechtssachen statt. Der Vorwurf: Politik und Behör

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