Impfpflicht in manchen Bereichen

In einem so vulnerablen System wie einem Krankenhaus ist es unsere Aufgabe, das adäquateste Maß der Pandemiebekämpfung auszureizen, und dazu gehört die Impfung. Dass die Personalrekrutierung schwieriger wird, wenn ab 1. September bei Neueinstellungen ein Impfschutz gefordert wird, glaube ich nicht. Wir sind ein begehrter Arbeitgeber, das zeigt auch die hohe Nachfrage bei jungen Ärzten, wo es schon Wartelisten gibt. Außerdem ziehen auch andere Unternehmen nach. Daher sehe ich diese Sache gelassen. Wichtig war, eine Entscheidung zu treffen. Im Übrigen sollten Spitäler eine Vorbildwirkung haben. Gerald Fleisch, Direktor der Krankenhausbetriebsgesellschaft

In einem so vulnerablen System wie einem Krankenhaus ist es unsere Aufgabe, das adäquateste Maß der Pandemiebekämpfung auszureizen, und dazu gehört die Impfung. Dass die Personalrekrutierung schwieriger wird, wenn ab 1. September bei Neueinstellungen ein Impfschutz gefordert wird, glaube ich nicht. Wir sind ein begehrter Arbeitgeber, das zeigt auch die hohe Nachfrage bei jungen Ärzten, wo es schon Wartelisten gibt. Außerdem ziehen auch andere Unternehmen nach. Daher sehe ich diese Sache gelassen. Wichtig war, eine Entscheidung zu treffen. Im Übrigen sollten Spitäler eine Vorbildwirkung haben. Gerald Fleisch, Direktor der Krankenhausbetriebsgesellschaft

Keine einheitlichen Regeln: Coronaimpfung zum Teil bei Neuanstellungen vorausgesetzt.

Wien Die Impfpflicht spaltet die Bundesländer. Niederösterreich führt sie bei Neuaufnahmen in den Landesdienst ein, die anderen tun das vorerst nicht. Der Großteil pocht auf eine bundesweite Lösung. Nur das Land Vorarlberg entzieht sich gänzlich einer Stellungnahme. Auf VN-Anfrage hieß es lediglich,

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