Falschaussage reicht nicht für Verurteilung

Wien Das Delikt der „falschen Beweisaussage“, wegen dem die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ermittelt, kann in der Praxis schwierig nachzuweisen sein. Darauf verweisen  Strafrechtsexperten wie Hannes Schütz von der Uni Graz und Klaus Schwaighof

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