Aus der Geschichte. Von Felix Holzer

Als die Maul- und Klauenseuche im Vorarlberger Grenzgebiet tobte

Die Veterinärbehörden haben angeordnet, zunächst in einem Streifen zur Schweiz einen „Impfgürtel“ aufzubauen, der die Ausbreitung verhindern sollte, um dann später den gesamten Viehbestand in Vorarlberg zu impfen. Oskar Spang, Stadtarchiv Bregenz, Vorarlberger Landesbibliothek (www.vorarlberg.at/volare)

Die Veterinärbehörden haben angeordnet, zunächst in einem Streifen zur Schweiz einen „Impfgürtel“ aufzubauen, der die Ausbreitung verhindern sollte, um dann später den gesamten Viehbestand in Vorarlberg zu impfen. Oskar Spang, Stadtarchiv Bregenz, Vorarlberger Landesbibliothek (www.vorarlberg.at/volare)

Bregenz „Wegen der Maul- und Klauenseuche, die seit mehr als zwei Monaten in der Schweiz wütet, mußten bisher über 18.000 Rinder, Schweine, Schafe und Ziegen notgeschlachtet werden“, schrieben die VN am 28. Dezember 1965.

Das Land Vorarlberg reagierte prompt: Sollte ein Überschreiten der Grenze unumg

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