„Geblieben ist bei den Japanern eine Portion Scham“

Dieter Haberl vor einem Tempel nahe seinem Büro in Tokio. Haberl

Dieter Haberl vor einem Tempel nahe seinem Büro in Tokio. Haberl

Tokio  Der Lustenauer Dieter Haberl lebt seit 24 Jahren in Tokio. Er arbeitet dort als Vertreter eines italienischen Herstellers von Lederwaren. Der 58-Jährige hat jene dramatischen Tage des Tsunamis und des fatalen Reaktorunfalls im nationalen Gemütszustand der Japaner miterlebt.

Marsch der Millione

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