Digitaler Sturmlauf an den Schulen

SoftwareDas Smartphone ist eine Risikoquelle. Die Stopp-Corona-App sei zwar sicher, werde aber nicht akzeptiert. Anders sehe es beim Vorarlberger Produkt Safedi aus. „Es ist aus unserer Sicht nicht datenschutzkonform“, kritisiert Lohninger. Oft werde den Betroffenen keine Wahl gelassen, ob sie verwendet wird. Gerade in Schulen sei der Datenschutz enorm wichtig. Darum rät er dringend dazu, zur Kommunikation zwischen Lehrern und Eltern nicht Whatsapp zu verwenden. Auf Google Classrooms und Microsoft Teams sollte auch verzichtet werden. Schoolfox und ähnlichen Apps stellt er ein gutes Zeugnis aus.

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Das Smartphone ist eine Risikoquelle. Die Stopp-Corona-App sei zwar sicher, werde aber nicht akzeptiert. Anders sehe es beim Vorarlberger Produkt Safedi aus. „Es ist aus unserer Sicht nicht datenschutzkonform“, kritisiert Lohninger. Oft werde den Betroffenen keine Wahl gelassen, ob sie verwendet wird. Gerade in Schulen sei der Datenschutz enorm wichtig. Darum rät er dringend dazu, zur Kommunikation zwischen Lehrern und Eltern nicht Whatsapp zu verwenden. Auf Google Classrooms und Microsoft Teams sollte auch verzichtet werden. Schoolfox und ähnlichen Apps stellt er ein gutes Zeugnis aus.

Coronabedingt erfuhr das Lernen eine Revolution. Das Land will diesen Schub nutzen.

Bregenz Dass der direkte Kontakt zwischen Schülern und Lehrern nicht zu ersetzen ist, ist auch für Landeshauptmann Markus Wallner (53, ÖVP) klar. „Aber die Zukunft des Lernens wird vermehrt durch digitale Elemente und Homeschooling ergänzt“, steht für Wallner fest.

Das Land wirft deshalb ein Dititali

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