Impulsgeber für heimische Betriebe

Bregenz Mit Jahresbeginn gilt auch die Verlängerung der Schwellenwertverordnung bis Ende 2022. Die höheren Wertgrenzen für eine Auftragsvergabe der öffentlichen Hand ermöglichen eine Direktvergabe im Baubereich bis zu 100.000 Euro, bei einer Vergabe in einem nicht-offenen Verfahren bis zu einer Million Euro. „In den vergangenen Jahren hat die Verordnung einen nicht unwesentlichen Beitrag dafür geleistet, dass wir in Vorarlberg wichtige Impulse für Klein- und Mittelbetriebe setzen konnten.

Planungssicherheit

Eine Verlängerung in Zeiten schwacher Konjunkturprognosen bringt auch die notwendige Planungssicherheit“, erklärt LH Markus Wallner. Seit Inkrafttreten der Verordnung 2009 erfolgten allein beim Hochbau Direktvergaben im Nettoumfang von 82,1 Millionen Euro an heimische Unternehmen. Aufträge aufgrund eines nicht-offenen Verfahrens wurden im Umfang von netto 60,5 Millionen Euro vergeben.

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